Für viele, vor allem lokale Daten gibt es keine zentrale Stelle, keine Datenbank, keinen Überblick. Wer wissen will (also wir), wie hoch zum Beispiel die Hundesteuer in Bayern ist, muss im Zweifel über 2.000 Gemeinden einzeln anschreiben. In dieser Session erzählen wir, wie solche scheinbar unmöglichen Recherchen trotzdem umsetzbar sind – mit Bordmitteln wie Microsoft Forms, Excel und Word-Serienbrief.
Damit trugen wir Datensätze zusammen, die es vorher schlicht nicht gab – von Hundesteuer über Müllgebühren bis zu rechtsextremen Vorfällen an Schulen.
Weil nicht für jede Recherche ein simples Umfragetool ausreicht, stellen wir zusätzlich einen Ansatz des WDR vor.
Für den Kandidat:innen-Check hat jede:r Politiker:in einen personalisierten Zugang erhalten.
Das schiere Erstellen solcher Datensätze führt häufig zu Diskussionen vor Ort und exklusiver, nutzernaher Berichterstattung. Teilnehmer:innen erhalten konkrete Tipps zur Konzeption eigener Abfragen, zur Strukturierung und Bereinigung chaotischer Antworten sowie zur Auswertung, Darstellung und Berichterstattung.
Wenn Ihr das Material der Session vorab durchgehen möchtet, meldet euch gern bei: [email protected]